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Nothandbetrieb bei Hydraulikausführung
(Fig.5 and Fig.6)
Falls durch eine Störung des Pumpe-naggregates eine normale, hydraulis-
che Bedienung der Rollreffanlage
nicht mehr möglich ist, kann das
Segel auch per Handantrieb ein- bzw.
ausgerollt werden. Dazu ist es
notwendig, daß Sie eine Standard-
windenkurbel in die seitlich am
Getriebedeckel befindliche Kurbelnuß
stecken. Achten Sie bitte darauf, daß
die Windenkurbel vollständig in die
Nuß hineingesteckt ist, so daß Sie die
Kurbel arretieren können. Der Hy-
draulikantrieb ist nur dann vom
Getriebe getrennt. Sollten Sie beim
Einstecken der Windenkurbel
Schwierigkeiten haben, drehen Sie die
Kurbel während des Einsteckens et-
was, um die Kupplungsteile leichter
ineinandergreifen zu lassen.
Wir möchten Sie darauf hinweisen,
daß durch die selbsthemmende Sch-
necke keinerlei Kräfte auf die
Windenkurbel wirken und Sie diese
auch in jeder Stellung ohne ein
Rückschlagen loslassen können. Der
Nothandbetrieb wird durch das Her-
ausnehmen der Kurbel aus der Kurbel-
nuß selbsttätig wieder ausgeschaltet.
Durch Salzablagerungen innerhalb
der Kurbelnuß kann es passieren, daß
nach dem Herausziehen der
Windenkurbel der federbelastete
Schaltstift nicht ganz herausgedrückt
wird. Der Schaltstift ist mit einem M6
Innengewinde versehen, in das Sie
eine Schraube drehen
können, mit deren
Hilfe sich der
Schaltstift leicht
herausnehmen läßt. >
RECKMANN Fig. 5
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